Im Rahmen des vom Naturparkverein Hüttener Berge e.V. organisierten Knick-Wettbewerbs wurden am Samstag, 25.04., im Rahmen einer offiziellen Veranstaltung die Gewinner durch die Landesnaturschutzbeauftragte, Frau Dr. Juliane Rumpf, urkundlich ausgezeichnet. Dabei lobte Sie die kooperative Vorgehensweise im Rahmen des Projektes „KNICKWERT“, dass sich die Inwertsetzung von Knicks zum Ziel gesetzt hat: „Das Projekt fokussiert sehr gut das Miteinander von Landwirtschaft und Naturschutz – nur gemeinsam schaffen wir eine gute Zukunft für den Erhalt und die Entwicklung unserer heimischen Knicks.“
„Mir geht es heute darum, über die Vielfalt der ökologischen Funktionen der Knicks zu informieren.“ Mit diesen Worten begrüßte der Exkursionsleiter Ralph Hohenschurz-Schmidt die Exkursionsteilnehmer.
Wie lässt sich ein Knick fachgerecht und wirtschaftlich „auf den Stock setzen“? Welche Technik ist effizient – und was bedeutet das konkret für Regeneration, Arbeitsaufwand und Kosten? Diese Fragen wurden am Donnerstag, 12. März, im Rahmen einer Aktion des Naturpark Hüttener Berge e.V. auf dem Betriebsgelände der Firma Rüchel Plöhn GmbH in Holzbunge praxisnah erörtert.
Am Samstag, 17.01., fand eine Exkursion mit anschließenden Vorträgen zum Thema „Knicks und ihre kulturhistorische Bedeutung“ statt, die vom Naturparkverein Hüttener Berge organisiert wurde. Gestartet wurde die Exkursion mit über 50 Interessierten beim Kolonistenhof in Neu Duvenstedt.
Knapp 40 Personen nahmen beim ersten Runden Tisch zum Thema Knickpflege im Naturpark Hüttener Berge am Montag, 24.11., in Groß Wittensee teil. Eingeladen hatte der Naturparkverein, der sich mit der Thematik im Rahmen seines zweijährigen Modellprojektes „Knickwert“...